Die Rhön - Einfach erhebend

Unsere Sponsoren

Beispiel


Skifreizeit vom 05. März bis 11. März 2017

An Alle Skifreundinnen und Skifreunde,

der nächste Winter ist angesagt, auch wenn bis dahin noch Zeit und im Moment Sommer ist. Wir freuen uns schon darauf,   
die Planung und die Hausaufgaben sind fertig, alles fix.

 Wir haben geprüft und entschieden es geht in die Dachstein-Region  Hauser Kaibling   Schladming   Reiteralm im „ Reissler-Hof***+ Gröbming

Das Anmeldeformular für die Skifreizeit steht im Download Bereich: Anmeldeformular

Weiteres wissenswertes aus dem Skigebiet Hauser Kaibling

Der Höhenunterschied zwischen Tal- und Bergstation beträgt 1.265 m. Der durchschnittliche Höhenunterschied in Skigebieten in Österreich beträgt 739 m. Die Pisten sind also überdurchschnittlich lang.
Hauser Kaibling gehört zu den 10 bestbewerteten Skigebieten in der Steiermark.
Die Saison dauert 130 Tage vom 8. Dez. bis 17. Apr. Im Durchschnitt dauert die Saison in Österreich 118 Tage.
Die durchschnittliche Schneehöhe während der Saison (zwischen 8. Dez. und 17. Apr.) beträgt 119 cm am Berg und 64 cm im Tal. Der schneereichste Monat im Skigebiet Hauser Kaibling ist der März mit einer durchschnittlichen Schneehöhe von 163 cm am Berg und 73 cm im Tal.
Hauser Kaibling hat im Durchschnitt 59 Sonnentage pro Saison. Der Durchschnitt für diesen Zeitraum beträgt in Österreich 61 Sonnentage. Der sonnigste Monat ist der Dezember mit durchschnittlich 18 Sonnentagen.
Mit 37 km Pisten ist Hauser Kaibling unter den 10 größten Skigebieten in der Steiermark.

Neuigkeiten

NEU: Riesenhänge zum Entspannen und Genießen!!
NEU: Akkuladestationen an der Tal- & Bergstation der 8er-Gondelbahn Hauser Kaibling
NEUE Pächter mit NEUEM Konzept in der Arena an der Talstation 8er-Gondelbahn!

Das Skigebiet Hauser Kaibling bildet den östlichsten Einstieg in die Skiregion Schladming-Dachstein und damit in die 4-Berge-Skischaukel, die die vier großen steirischen Gebiete Planai, Hochwurzen, Reiteralm und  Hauser Kaibling miteinander vereint. 2010 und 2013 wurde Hauser Kaibling zum Europäischen Skigebietstestsieger gekürt.

Das verbindende Element sind 123 bestens präparierte Pistenkilometer, 44 moderne Liftanlagen und 56 gemütliche Skihütten, die bei Groß und Klein für Skivergnügen pur sorgen. Direkt an der Talstation in Haus/Ennstal stehen Sportlern unzählige Parkplätze zur Verfügung, die lange Wege und mühsames Skischleppen vermeiden. Rein in die Skistiefel und rauf auf den Berg! Die Gipfelbahn bringt Schneespezialisten bis auf 2015 Meter Höhe der weißen Pracht entgegen. Damit befindet sich im Skigebiet Hauser Kaibling der höchste Punkt der Schladminger 4-Berge-Skischaukel.

37 der 123 Pistenkilometer des Skiverbunds, die sich vor allem für Anfänger und passionierte Skifahrer gut eignen, können Wintersportler auf dem Hauser Kaibling genießen. Carvingfans werden die breiten und vielseitigen Pisten lieben, allen voran die beiden langen Talabfahrten, darunter die FIS-Weltcup Damenabfahrt (Nr. 1). Grandios sind auch die Osthang Piste (Nr. 9) und die Höfi-Abfahrt (Nr. 3). Im Bereich der Mittelstation oder der Kaiblingalm hingegen steht der Skispaß für Familien im Vordergrund. Überwiegend blau markierte Pisten, wie die Kaiblingalm-Abfahrt (Nr. 8) sorgen für angenehme und fröhliche Stunden auf den Hängen des Hauser Kaibling. Ein extra Anfänger-Übungsgelände im Tal sowie ein Mini-Kids-Club verhelfen auch den Kleinsten zu den ersten Erfolgen auf Skiern. Seit dem Winter 2014/15 gibt es das neue Audi-Kinderland in der Kaiblingalm, in dem die Skistars von morgen erste Slalom- Erfahrungen machen oder die Wellenbahn hinab fetzen können. Die Pisten am Hauser Kaibling sind zu 100 Prozent künstlich beschneibar.

Im Skigebiet befindet sich außerdem eine Genussinsel mit free W-Lan auf 1.800 Metern Höhe. So kann man direkt vom Berg die besten Pisten-Selfies posten. In der Talstationsarena befindet sich desweiteren ein Ski-Depot. Durch das 2008 gestartee "Almlammprojekt" darf sich der Hauser Kaibling als besonders umweltfreundlicher Skiberg bezeichnen. Da in den Sommermonaten auch die Pistenflächen von Schafen beweidet werden, ist zur Pistenpflege ein wesentlich geringerer Einsatz schwerer Maschinen und Geräte nötig.
Hütten und Einkehr

Im Skigebiet Hauser Kaibling laden 14 urige Hütten und Panoramarestaurants zu einem gemütlichen Einkehrschwung ein. Sie sind alle mit Bedienung, so dass man es sich direkt ohne langem In-der-schlange-stehen gemütlich machen kann. Original steirische Schmankerl, wie die Kassupp´n mit Speckwürferln im Brottopf oder hausgemachten Topfenstrudel gibt es in der Knapplhüttn. Wer vor allem Wert auf regionale Produkte legt und gern mal ein gutes Glas Wein trinkt, der sollte der 1. Genusshütte Österreichs, der Krummholzhütte unbedingt einen Besuch abstatten. Viele prominente Gäste geben sich hier die Klinke in die Hand.

Im Platzhirsch trifft auf 1432 Meter steirische Gemütlichkeit auf moderne Chill-out-Area. In stylischem Lounge-Ambiente können sich alle Hungrigen  Pizza, Burger und Currywurst schmecken lassen.
Pisten, die man nicht verpassen sollte

Anspruchsvolle Skifahrer, die auf der Suche nach perfekten Pisten und neuen Herausforderungen sind, finden auf der Piste vom Kaiblingalmgebiet hinüber zur Planai eine Abfahrt der besonderen Art, nicht umsonst heißt sie „die Schönste“!

Auch die schwarz markierte Panorama-Abfahrt sollten Profis nicht verpassen. Dagegen eher gemütlich aber nicht minder schön ist die Prenner-Talabfahrt, die sich mit mittlerer Schwierigkeit durch den Wald hinab zur Talstation schlängelt.

Wer vor, nach oder zwischen dem Skifahren die Gegend auch mal ohne Bretter unter den Füßen erkunden will, dem bieten sich vielfältige Möglichkeiten.

Bei der Dörferwanderung im Ennstal kann man auf 5,1 Kilometer die verschneite Landschaft erleben oder über eine verkehrsarme Straße bis zur Stöcklhütte mitten ins Skigebiet aufsteigen. Nordic-Fans können sich auf 29 Kilometer bestens präparierte Langlaufloipen freuen.
Après Ski Hauser Kaibling

Freunde des Après Ski können sich sowohl auf dem Berg als auch dann im Tal den ein oder anderen Cocktail oder Jagertee genehmigen, an den passenden Locations mangelt es nicht.

Kulinarik und Restaurants

Für die nötige Stärkung sorgen in der Skiregion um den Hauser Kaibling eine Vielzahl an verschiedenen Restaurants, Cafés und Gasthäuser.

Anfahrt Mit dem Auto

Aus westlicher Richtung kommend geht es zunächst über die Autobahn München-Salzburg und dann über die Tauernautobahn bis zum Knoten Ennstal. Von dort erreicht man über die Bundesstraße 320 das Skigebiet Hauser Kaibling.

Hauser Kaibling Seilbahn- und Liftges.m.b.H. & Co KG
Erzherzog-Johann-Strasse
8967
Haus im Ennstal

www.hauser-kaibling.at
Tel.:+43 3686 3030-0
Fax:+43 3686 3030-13

 


Rückblick Skifreizeit 2016 Kronplatz, Sella Ronda

Die WSV Skitour 2016 – Hat wieder gepasst – es ist einfach schön !!!

Die Abläufe, Strukturen sind stets wiederkehrend, jedoch immer wieder erlebnissreich.
Eine Neuauflage der Freizeit 2014 /15 / 16 -  ist wie bereits wie in den Vorjahren bestens gelungen, es gibt weniges hinzuzufügen. Wie man es sich wünscht, eine super Woche mit gutem Wetter, in einem perfekten Umfeld und passendem Skigebiet. Südtirol stets eine Reise wert.
Im Wohlfühl Hotel Kronblick in Kiens bei Familie Falkensteiner ,im neu gestalteten Wellnesbereich und aktualisiertem Hotelbetrieb, sehr präsente Gastgeber, angenehm so richtig zum heimisch fühlen.
Der Bus von KOB- „Dieter“ Frank Müller, genannt „ Fränki“, hat sich bestens an uns gewöhnt, hat alles  vom Vorjahr umgesetzt und perfektioniert, alles vom Besten.
Die Gruppe,vielschichtig, sehr harmonisch, loyal, unsere Neueinsteiger haben sich integriert, es hat einfach Alles gepasst.
Die Basis für die Tour wurden wie immer bereits im vergangenen Sommer gelegt, Skigebiet, Hotel, Bus, Organisation, Ablauf etc..
Die Region Super Dolomiti mit Einstieg  über Kiens/ Bruneck etc. ist stets verlockend,
eine feste Größe  im alpinen Bereich, es wurde im Frühwinter nochmal geprüft. Die Erfahrungen aus diversen Besuchen flossen ein, sowie viele Wünsche aus der Gruppe und somit war die WSV SKI Tour 2016 festgelegt. Federführung durch den WSV,
Reiseleitung durch Michael Geck, mit Unterstützung von Dieter Rittig,
Bus wie gewohnt durch die KOB mit „Fränki“, er passt einfach in die Gruppe hervorragend,                           
Im Wohlfühl Hotel Kronblick in Kiens war unser Quartier .
Die Teilnehmer waren bunt gemischt, Teile der Stammtruppe, auch einige Neueinsteiger,
aus der Region und dem Umfeld. Leider auch wieder eine Anzahl von Krankheitsbedingten kurzfristigen Ausfällen.
Die Anreise erfolgte am Sonntag 06.03.2016, bei guten Bedingungen, Busservice wie gewohnt,                        bestens betreut durch die Damenriege Helga, Gabi, Claudia,Sabine, sowie weitere fleißige Helferinnen waren diesmal aktiv, sehr gelungen und Spitze.
Ein spezieller Dank an Sieglinde Gutermuth, sie hat  wieder bestens vorbereitete Verpflegung bereitgestellt, da konnte gar nichts schief gehen, einziges Mango, sie wurde kurzfristig krank und konnte leider wieder nicht teilnehmen.
Freie Fahrt, bestes Wetter, gute Stimmung und viel Vorfreude auf die kommende Woche.
Alle Teilnehmer fügten sich in der gesamten Woche sehr harmonisch in den Ablauf ein, unterstützten und waren sehr diszipliniert, das machte die Reiseleitung sehr angenehm.
Unterbringung, Versorgung und Betreuung im Hotel Kronblick mit Team waren wie bereits in der vorausgegangenen Jahren sehr gut und ließen keine Wünsche offen.
Am Montag und Dienstag ging es zum Kronplatz, dem Plane de Corones,mit all seinen Fasetten.
Man sortierte sich, Schuhe o je, Skier, Klamotten, Skipässe, man fand sein Grüppchen und so konnte jeder seine Kreise beliebig ziehen, der Wettergott meinte es diesmal mit uns anfänglich etwas verhaltend, wenig Sonnenschein, steigernd am Dienstag, jedoch optimale Pisten- und Schneeverhältnisse.
2 Tage ging es in die Sella Ronda, so wie es für die einzelnen möglich war, natürlich ideale Bedingungen und viel Gaudi bei der Anfahrt und Rückfahrt.
Klar war auch 1 Skitag in Sexten-Innichen über die Station Vierschach ging es in das neue Skigebiet, Wetter bedeckt bis Sonnenschein, guter Schnee und viel interessante Pisten, Ergebnis sollte stets im Programm haben und anfahren.
Strahlende und zufriedene Gesichter bestätigten das Ganze.



Täglich hieß es für den Großteil, auf den Berg, für viele ja kein fremdes Terrain mehr, oben herrliches Wetter, traumhafter Schnee – was will man mehr. Auch die Abteilung der Nichtskifahrer kam oll auf ihre Kosten, Sauna, Wellness, Beauty und Kultur, Zugfahrt nch Brixen etc., Besuch beim Apes-Ski am Bus, hierfür ist die Struktur am Kronplatz / im Hotel Kronblick einfach Top

Die speziellen Grüppchen haben sich stets schnell gefunden und dann war Skifahren vom Feinsten, bei diesmal besonders idealen,sehr konstanten Schnee- und Pistenbedingungen angesagt.

Bei bestem Wetter wurde am Bus jeden Abend der Service eingerichtet, etwas zur Brotzeit, etwas für das geistige Wohl und viele Erlebnisse wurden sehr tiefgreifend ausgetauscht, das war immer wieder sehr schön und lustig. Die jeweilige Rückfahrt ins Quartier wurde stets bei bester Laune und timmung absolviert. Ebenfalls wurde der Wellnessbereich ausgiebig genutzt, teileise mit speziellen Erlebnissen.

Es gab  viele neue Erfahrungen, Verbesserungen in der Skitechnik, neue Freundschaften und sehr viel Spass. Es steht der Wunsch an, die jungen ÜL des WSV, auch Stefan und  oder Bettina zu motivieren um auch die kommenden Skitour mitzugestalten.
Wie im Vorjahr  -  im Hotel traf man sich zu einem gemütlichen Schoppen, es wurde gefachsimpelt und viel  „ Ski gefahren“. Besonders effektiv waren die Auszeiten und Ruhephasen einzelner Teilnehmerinnen, das gehört ja ebenfalls zu einer Urlaubswoche, besonders schön war, dass einige Damen  den Freitag zur Shopping-Tour nutzten. Unsere Emmy hat die optimale Woche wieder mit Ski sehr wohl genossen hat.
Die Rückreise  am Samstag den 12.03.16  war ebenfalls brauchbar,  Stau - Umfahrung wie im Vorjahr, Stau am Kufsteindreick-Umfahrung über den Aachenpass, auf den Nebenstrecken kaum Verkehr. Mittagessen wie geplant in Hofolding. Danach Stau auf der Nordumfahrung München- Umfahrung über Schleichwege, vor dem Dreieck Holledau wieder auf die A 9. Alles geklappt, den Stau hinter uns gelassen und pünktlich, jeweils an den Stationen der Heimfahrt.
Jedes Jahr  WEHMUT  - Nun, die Woche ist schon wieder vorbei  .
Es wurde von verschiedenen  Teilnehmern dem WSV und seinem Org.-Team gedankt und der Wunsch ausgesprochen für die kommende Saison sich wieder etwas passendes einfallen zu lassen,                            mit starker Tendenz, nochmals Südtirol im Blick zu behalten,  Kiens und Hotel Kronblick kann man stets anfahren, Planungen gehen in Richtung Dachstein-Region.
Unfallfrei auf der Straße und fast ohne Blessuren von der Piste,  kamen wir Alle wieder wohlbehalten in der Rhön an.
So wünschen wir vom WSV eine gute Zeit, trainiert fleißig und wir melden uns rechtzeitig. Die gedanklichen Vorbereitungen laufen bereits. Denkt daran, es ist für Jedermann immer ein Platz frei zum Mitfahren, für junge und gereifte Wintersportler.


Rückblick Skifreizeit 2015 Dolomiti Superski

Vom 8. März bis zum 14. März 2015 führte die Skifreizeit in die Skigebieter der Sella Ronda, Alta Badia, Alta Pusteria, Sexten - alles hat gepasst - einfach schön! Eine Neuauflage der Freizeit 2014 - ist wie bereits im Vorjahr sehr gelungen, es gibt weniges hinzuzufügen. Wie man es sich wünscht, eine super Woche mit bestem Wetter, in einem perfekten Umfeld und passendem Skigebiet. Südtirol stets eine Reise wert. Im Wohlfühl Hotel Kronblick in Kiens bei Familie Falkensteiner ,im neu gestalteten Wellnesbereich und aktualisiertem Hotelbetrieb, sehr präsente Gastgeber, angenehm so richtig zum heimisch fühlen. Der Bus von KOB- „Dieter“ Frank Müller, genannt „ Fränki“, hat sich schnell daran gewöhnt, vom Vorjahr dazugelernt, Verbesserung im Detail, gut eingewöhnt,alles vom Besten.
Die Gruppe,vielschichtig, sehr harmonisch, loyal, es hat einfach Alles gepasst. Die Basis für die Tour wurden wie immer bereits im vergangenen Sommer gelegt, Skigebiet, Hotel, Bus, Organisation, Ablauf etc.. Die Region Super Dolomiti mit Einstieg über Kiens/ Bruneck etc. ist stets verlockend, eine feste Größe im alpinen Bereich, es wurde im Frühwinter nochmal geprüft. Die Erfahrungen aus diversen Besuchen flossen ein, sowie viele Wünsche aus der Gruppe und somit war die WSV SKI Tour 2015 festgelegt. Federführung durch den WSV, Reiseleitung durch Michael Geck, mit Unterstützung von Dieter Rittig, Bus wie gewohnt durch die KOB mit „Fränki“, er passt in die Gruppe hervorragend. Im Wohlfühl Hotel Kronblick in Kiens war unser Quartier . Teilnehmer bunt gemischt, Teile der Stammtruppe, auch einige Neueinsteiger, aus der Region und dem Umfeld. Leider auch eine Anzahl von Krankheitsbedingten kurzfristigen Ausfällen. Die Anreise erfolgte am Sonntag 08.03.2015, bei guten Bedingungen, Busservice wie gewohnt, bestens betreut durch die Damenriege Helga, Sabine, sowie weitere fleißige Helferinnen waren diesmal aktiv, sehr gelungen und Spitze.
Ein spezieller Dank an Sieglinde Gutermuth, die wieder bestens vorbereitete Verpflegung bereitstellte und lieferte, da konnte gar nichts schief gehen, einziges Mango, sie wurde kurzfristig krank und konnte leider nicht teilnehmen.
Freie Fahrt, bestes Wetter, gute Stimmung und viel Vorfreude auf die kommende Woche. Alle Teilnehmer fügten sich in der gesamten Woche sehr harmonisch in den Ablauf ein, unterstützen und waren sehr diszipliniert, das machte die Reiseleitung sehr angenehm. Unterbringung, Versorgung und Betreuung im Hotel Kronblick mit Team waren wie bereits in der vorausgegangenen Jahren sehr gut und ließen keine Wünsche offen. Wie 2014 - Am Montag ging es zum Kronplatz, dem Plane de Corones,mit all seinen Fasetten. Es sortierte sich, Schuhe o je, Skier, Klamotten, Skipässe, man fand sein Grüppchen und so konnte jeder seine Kreise beliebig ziehen, der Wettergott meinte es diesmal mit uns sehr gut, blauer Himmel, Sonnenschein und angenehme Temperaturen, ebenso optimale Pisten- und Schneeverhältnisse.
2 Tage ging es in die Sella Ronda, so wie es für die einzelnen möglich war, natürlich ideale Bedingungen und viel Gaudi bei der Anfahrt und Rückfahrt. Neu war am Mittwoch eine Tour nach Sexten-Innichen über die Station Vierschach ging es in das neue Skigebiet, Wetter bedeckt, guter Schnee und viel interessante Pisten, Ergebnis sollte man erneut anfahren.


Strahlende und zufriedene Gesichter bestätigten das Ganze. Am Freitag durfte sich Jeder nochmal am Kronplatz austoben. Täglich hieß es für den Großteil, auf den Berg, für viele ja kein fremdes Terrain mehr, oben herrliches Wetter, traumhafter Schnee – was will man mehr. Auch die Abteilung der Nichtskifahrer kam voll auf ihre Kosten, Sauna, Wellness, Beauty und Kultur, Zugfahrt nch Brixen etc., Besuch beim Apes-Ski am Bus, hierfür ist die Struktur am Kronplatz / im Hotel Kronblick einfach Top Die speziellenGrüppchen haben sich stets schnell gefunden und dann war Skifahren vom Feinsten, bei diesmal besonders idealen konstanten Schnee- und Pistenbedingungen angesagt. Bei bestem Wetter wurde am Bus jeden Abend der Service eingerichtet, etwas zur Brotzeit, etwas für das geistige Wohl und viele Erlebnisse wurden sehr tiefgreifend ausgetauscht, das war immer wieder sehr schön und lustig. Die jeweilige Rückfahrt ins Quartier wurde stets bei bester Laune und Stimmung absolviert. Ebenfalls wurde der Wellnessbereich ausgiebig genutzt, teileise mit speziellen Erlebnissen. Es gab viele neue Erfahrungen, Verbesserungen in der Skitechnik, neue Freundschaften und sehr viel Spass. Es steht der Wunsch an, die jungen ÜL des WSV, auch Stefan und oder Bettina zu motivieren um auch die kommenden Skitour mitzugestalten. Wie 2014 - im Hotel traf man sich zu einem gemütlichen Schoppen, es wurde gefachsimpelt und viel „ Ski gefahren“. Besonders effektiv waren die Auszeiten und Ruhephasen einzelner Teilnehmerinnen, das gehört ja ebenfalls zu einer Urlaubswoche, besonders schön war, dass Emmy die optimale Woche wieder mit Ski sehr wohl genossen hat. Die Rückreise am Samstag den 14.03.15 war ebenfalls brauchbar, Stau - Umfahrung wie im Vorjahr, Stau am Kufsteindreick-Umfahrung über den Aachenpass, auf den Nebenstrecken kaum Verkehr. Mittagessen wie geplant in Hofolding. Danach Stau auf der Nordumfahrung München- Umfahrung über Schleichwege, vor dem Dreieck Holledau wieder auf die A 9. Alles geklappt, den Stau hinter uns gelassen und pünktlich, jeweils an den Stationen der Heimfahrt. Jedes Jahr WEHMUT - Nun, die Woche ist schon wieder vorbei . Es wurde von verschiedenen Teilnehmern dem WSV und seinem Org.-Team gedankt und der Wunsch ausgesprochen für die kommende Saison sich wieder etwas passendes einfallen zu lassen, mit starker Tendenz, nochmals Südtirol, Kiens Hotel Kronblick anzufahren.
Unfallfrei auf der Straße und fast ohne Blessuren von der Piste, kamen wir Alle wieder wohlbehalten in der Rhön an.

Reiseleiter

Michael Geck

Skifreizeit 2014 am Kronplatz, Südtirol

 


Rückblick Skifreizeit 2014 in Südtirol

Die WSV Skitour 2014 – von Feinsten einfach schön !!! Dolomiti, Superski Kronplatz
Sella Ronda Alta Badia Alta Pusteria, wie man es sich wünscht, eine ideal Woche mit bestem Wetter, in einem perfekten Umfeld und
passendem Skigebiet. Südtirol immer eine Reise wert.
Im Wohlfühl Hotel Kronblick in Kiens bei Familie Falkensteiner ,im neu gestalteten Wellnesbereich und aktualisiertem Hotelbetrieb, sehr präsente Gastgeber, angenehm so richtig zum heimisch fühlen.
Der Bus von KOB und dem neuen „Dieter“ Frank Müller genannt „ Fränki“, hat sich schnell
eingewöhnt,alles vom Besten. Die Gruppe,vielschichtig, sehr harmonisch, loyal, es hat einfach Alles gepasst. Die Grundlagen für die Tour wurden wie immer bereits im vergangenen Sommer gelegt, Skigebiet, Hotel, Bus, Organisation, Ablauf etc.
Die Region Super Dolomiti mit Einstieg über Kiens/ Bruneck etc. ist stets verlockend,
eine feste Größe im alpinen Bereich, es wurde im Frühwinter nochmal geprüft, dabei wären wir fast in der Tiefschneephase in Kärnten und Südtirol stecken geblieben. Die Erfahrungen aus diversen Besuchen flossen ein, sowie viele Wünsche aus der Gruppe und somit war die WSV SKI Tour 2014 festgelegt. Federführung durch den WSV, Reiseleitung durch Michael Geck, mit Unterstützung von Dieter Rittig, der Bus wie gewohnt durch die KOB mit „Fränki“, neu, er passt in die Gruppe hervorragend,
Dieter Gundelach unser Stammfahrer seit 22 Jahren, hütete diesmal das Krankenbett und plant sich zur Ruhe zu setzten, sorgte jedoch mit Sorgfalt für passenden Nachwuchs.
Im Wohlfühl Hotel Kronblick in Kiens war unser Quartier . Teilnehmer bunt gemischt, Teile der Stammtruppe, auch einige Neueinsteiger, aus der Region und dem Umfeld ,sowie aus München waren mit dabei. Die Anreise erfolgte am 09.03.2014, bei guten Bedingungen, Busservice wie gewohnt, bestens betreut durch die Damenriege Sonja, Helga, Sabine,Ellen, Gabi und Claudia, sowie weitere fleißige Helferinnen waren diesmal aktiv. Ein spezieller Dank an Sieglinde Gutermuth, die wieder bestens vorbereitete Verpflegung bereitstellte und lieferte, da konnte gar nichts schief gehen.
Problemslose Fahrt, bestes Wetter, gute Stimmung und viel Vorfreude auf die kommende Woche.
Alle 42 Teilnehmer fügten sich in der gesamten Woche sehr harmonisch in den Ablauf ein, unterstützen und waren sehr diszipliniert, das machte die Reiseleitung sehr angenehm.
Unterbringung, Versorgung und Betreuung im Hotel Kronblick mit Team waren sehr gut und ließen keineWünsche offen.
Am Montag ging es zum Kronplatz, dem Plane de Corones,mit all seinen Fasetten.
Es sortierte sich, Schuhe o je, Skier, Klamotten, Skipässe, man fand sein Grüppchen und so konnte jeder seine Kreise beliebig ziehen, der Wettergott meinte es diesmal mit uns sehr gut, blauer Himmel, Sonnenschein und angenehme Temperaturen, ebenso optimale Pisten- und Schneeverhältnisse. 2 Tage ging es in die Sella Ronda, so wie es für die einzelnen möglich war, natürlich ideale Bedingungen und viel Gaudi bei der Anfahrt und Rückfahrt.
Strahlende und zufriedene Gesichter bestätigten das Ganze. Für den Rest der Woche durfte Jeder sich am Kronplatz austoben. Täglich hieß es, auf den Berg, für viele ja kein fremdes Terrain mehr, oben herrliches Wetter, traumhafter Schnee – was will man mehr.
Die einzelnen Grüppchen haben sich in der Woche jeweils schnell gefunden und der Rest war Skifahren vom Feinsten. Bei bestem Wetter wurde am Bus jeden Abend der Service eingerichtet, etwas zur Brotzeit, etwas für das geistige Wohl und viele Erlebnisse wurden sehr tiefgreifend ausgetauscht, das war immer wieder sehr schön und lustig. Die jeweilige Rückfahrt ins Quartier wurde stets bei bester Laune und Stimmung absolviert, Gesangseinlagen etc. waren vom Besten und so manch eine Stubenparty bereicherte die Woche. Ebenfalls wurde der Wellnessbereich ausgiebig genutzt, teileise mit speziellen Erlebnissen.
Es gab für viele neue Erfahrungen, Verbesserungen in der Skitechnik, neue Freundschaften und sehr viel Spass. Ein Dank an Stefan für die optimale Unterstützung und Schulung einzelner Teilnehmer,passend in seiner ruhigen, charmanten Art, es steht der Wunsch an, dies auch in der kommenden Skitour mitzugestalten. Im Hotel traf sich der ein oder andere zu einem gemütlichen Schoppen, es wurde gefachsimpelt und viel „ Ski gefahren“. Besonders effektiv waren die Auszeiten und Ruhephasen einzelner Teilnehmerinnen, das gehört ja ebenfalls zu einer Urlaubswoche, besonders schön war, dass Emmy die optimale Woche leider ohne Ski, doch sehr wohl genossen hat.
Am letzten Tag hat sich Claudia leider kurz vor Vigil verletzt, welches einen Transport mit Bergwacht und ärztl. Betreung notwendig machte. Das Knie wurde stabilisiert, gut gekühlt, betreut durch Gabi durfte sie mit uns zurückfahren. Gute Besserung und viel Erfolg beim Heilungsprozess.
Die Rückreise am Samstag den 14.03.14 war ebenfalls brauchbar, Stau am Brenner- Umfahrung über die alte Brennerstraße, Stau am Kufsteindreick-Umfahrung über den Aachenpass, auf den Nebenstrecken kaum Verkehr. Mittagessen wie geplant in Hofolding. Danach Stau auf der Nordumfahrung München- Umfahrung über die Stuttgarter BAB-Richtung , Bundesstraße Ri Allerberg, vor dem Dreieck Holledau wieder auf die A 9. Alles geklappt, den Stau hinter uns gelassen und pünktlich, jeweils an den Stationen der Heimfahrt.
Nun, die Woche ist schon wieder vorbei .
Es wurde von verschiedenen Teilnehmern dem WSV und seinem Org.-Team gedankt und der Wunsch ausgesprochen für die kommende Saison sich wieder etwas passendes einfallen zu lassen, mit starker Tendenz, nochmals Südtirol, Kiens Hotel Kronblick anzufahren.
Unfallfrei auf der Straße und fast ohne Blessuren von der Piste, kamen wir Alle wieder wohlbehalten in der Rhön an.

Michael Geck

Reiseleiter

 


Rückblick Skifreizeit 2013 in Schladming

Die WSV Skitour 2013 – eine Punktlandung auf den Pisten der Weltmeister! Bilder

So wie man es sich wünscht, eine Superwoche mit bestem Wetter, in einem optimalen Skigebiet. Im
Gebiet der SKI WM 2013 in der Dachsteinregion. Das Hotel Reissler Hof war an angenehmer Gastgeber, der Bus von KOB und dem Fahrer Andrè, alles vom Besten. Die Teilnehmer harmonisch, loyal, es hat einfach Alles gepasst.

Die Grundlagen für die Tour wurden wie immer bereits im vergangenen Sommer gelegt, Skigebiet, Hotel, Bus, Organisation, Ablauf etc..
Die Dachstein Region / Schladming- Alpine SKI WM 2013 das hat gelockt.
SKI Amadé eine feste Größe im alpinen Bereich, es wurde geprüft, getestet, die Erfahrungen aus früheren Besuchen flossen ein und somit war die WSV SKI Tour 2013 festgelegt. Federführung der WSV,
Reiseleitung durch Michael Geck, mit Unterstützung von Dieter Rittig,
Bus wie gewohnt durch die KOB mit Andrè Kuchenbrod, er passt in die Gruppe hervorragend, Dieter Gundelach unserem Stammfahrer seit 22 Jahren hütete diesmal das Krankenbett.
Im Hotel Reissler Hof, in Gröbming / Zirting wurde Quartier gemacht.
Teilnehmer aus der Region und Umfeld waren wieder mit dabei.

Die Anreise erfolgte am 03.032013, bei sonnigen Bedingungen, Busservice wie gewohnt, bestens betreut durch die Damenriege Helga, Sabine und Ellen, sowie weitere fleißge Helferinnen waren diesmal aktiv , denn Sonja zog es mit der Familie zum Kronplatz und überließ uns das Versorgungsfeld. Ein Dank an Sieglinde, die wieder bestens vorbereitet die Verpflegung bereitstellte und lieferte, da konnte gar nichts schief gehen. Reibungslose Fahrt, bestes Wetter, gute Stimmung und viel Vorfreude auf die kommende Woche.
Alle 34 Teilnehmer fügten sich in der gesamten Woche sehr harmonisch in den Ablauf ein, unterstützen und waren sehr diszipliniert, das machte die Reiseleitung sehr angenehm.


Unterbringung, Versorgung und Betreuung im Hotel Reissler Hof mit Team waren sehr gut und ließen keine Wünsche offen.

Am Montag ging es nach Haus im Ennstal, in das Skigebiet Hauser-Kaibling,
gleichzeitig Einstieg in die SKI Schaukel Haus-Schladming-Hochwurzen-Reiteralm. Hier konnte jeder seine Kreise beliebig ziehen, der Wettergott meinte es diesmal mit uns sehr gut, blauer Himmel, Sonnenschein und angenehme Temperaturen, sowie optimale Pisten- und Schneeverhältnisse.
Dienstag gingen wir es bei gleicher Situation nochmal so an. Strahlende und zufriedene Gesichter bestätigten das Ganze.
Für den Mittwoch war Hochwurzen / Reiteralm angesagt,
ein neuer Einstieg und für viele die Möglichkeit die Skischaukel weiter auszukosten, die Reiteralm ist etwas anspruchsvoller, für alle etwas dabei. Ab ging es auf den Berg, für viele ja kein fremdes Terrain, oben herrliches Wetter, traumhafter Schnee – was will man mehr.


Die einzelnen Grüppchen haben sich in der Woche jeweils schnell gefunden und der Rest war Skifahren vom Feinsten.

Bei bestem Wetter wurde Bus jeden Abend der Service eingerichtet, etwas zur Brotzeit, etwas für das geistige Wohl und viele Erlebnisse wurden sehr tiefgreifend ausgetauscht, das war immer wieder sehr schön und lustig. Die jeweilige Rückfahrt ins Quartier wurde stets bei bester Laune und Stimmung absolviert, Gesangseinlagen etc. waren vom Besten, der Wunsch nach Apres Ski Musik wurde laut ( sollte nächstes Mal mitgeführt werden) und so manch eine Stubenparty bereicherte die Woche. Ebenso wurde der Wellnessbereich genutzt.

Donnerstag nochmals Haus angefahren, die Bedingungen waren optimal, man hatte Orts- und Streckenkunde und so waren die Tage sehr gelungen. Es gab für viele neue Erfahrungen, Verbesserungen in der Skitechnik, neue Freundschaften und sehr viel Spass.

Im Hotel traf sich der ein oder andere zu einem gemütlichen Schoppen, es wurde “ Mäxchen "gespielt, gefachsimpelt und viel „ Ski gefahren“.
Die Rückreise am Freitag den 08.03.13 war ebenfalls gut, bis München lief es bestens,
das Wetter war gut, bis Ingolstadt kein Stau-danach Autobahnsperrung, mit Umfahrung durchs Altmühltal, begleitet von vielen „Fahrern im Bus „ ( seit Handy Map Programme haben, sind viele aktiv, aber wenig hilfreich außer Stressproduktion) die Rast in Denkendorf beim Lindenwirt war gut und schmackhaft. Danach ging es weiter Richtung Heimat.

Schade dass die Woche schon wieder vorbei ist.
Es wurde von verschiedenen Teilnehmern dem WSV und seinem Org.-Team gedankt und der Wunsch ausgesprochen für die kommende Saison sich wieder etwas einfallen zu lassen.
Unfallfrei auf der Straße und ohne Blessuren von der Piste, kamen wir Alle wieder wohlbehalten in der Rhön an.
So wünschen wir vom WSV eine gute Zeit, trainiert fleißig und wir melden uns rechtzeitig. Die gedanklichen Vorbereitungen laufen bereits. Denkt daran, es ist für Jedermann immer ein Platz frei zum Mitfahren, für junge und gereifte Skisportler.

Michael Geck
Reiseleiter


Rückblick Skifreizeit 2012 Flirsch am Arlberg

Die Grundlagen für die Tour wurden bereits im vergangenen Sommer gelegt, Skigebiet, Hotel, Bus, Organisation, Ablauf, etkundet und vorgeplant.
Die Wahl viel auf den Arlberg und das Paznaunertal /Ischgl. Zwei Giganten im Skizirkus, die es zu bewältigen galt.
Die Reiseleitung von Michael Geck, wurde von Dieter Rittig und dem seit 22 Jahren bewährten Busfahrer Dieter Gundelach unterstützt.
Quartier wurde in Flirsch im Gasthof Grissemann bezogen. Die Teilnehmer der Skifrezeit kamen aus dem erweiteren Rhöner Umfeld.

Die Anreise erfolgte am 04.03.2012, mit dem gewohnten Busservice, bestens betreut durch die Damenriege unter der Führung von Sonja Schrenk. Verpflegung bestens vorbereitet durch Sieglinde Gutermuth, da konnte gar nichts schief gehen. Reibungslose Fahrt, gute Stimmung und viel Anspannung auf die kommende Woche.
Alle 32 Teilnehmer fügten sich in der gesamten Woche diszipliniert und harmonisch in den Ablauf ein, das machte die Reiseleitung sehr angenehm.
Unterbringung, Versorgung und Betreuung im Gasthof Grissemann mit Team waren sehr gut und ließen keine Wünsche offen.

Am Montag ging es nach St. Anton um den Arlberg zu erfahren, der Wettergott war nicht ganz fröhlich gestimmt und ließ in den oberen Regionen keine gute Sicht aufkommen, nun gut zum einfahren war es brauchbar, Dienstag das selbe Spiel, lückenhaft etwas besser, nicht berauschend.
Für den Mittwoch war Ischgl angesagt, ca. 30 min Anfahrt, schnell waren die Skipässe besorgt und ab ging es auf den Berg, für viele kein unbekanntes Terrain, oben herrliches Wetter, traumhafter Schnee!
Die einzelnen Grüppchen haben sich schnell gefunden und der Rest war Skifahren vom Feinsten.
Am Abend ging es erst nach 17:00 Uhr zurück, da konnte man noch ein bisserl durch Ischgl strunzen.

Am Bus war jeden Abend der Service eingerichtet, etwas zur Brotzeit, etwas für das geistige Wohl und viele Erlebnisse wurden sehr tiefgreifend ausgetauscht, dass war immer wieder sehr schön und lustig. Die jeweilige Rückfahrt ins Quartier wurde stets bei bester Laune und Stimmung absolviert, die ein oder andere Stubenparty bereicherte die Woche.

Donnerstag und Freitag wurde nochmals Ischgl angefahren, die Bedingungen waren optimal, man hatte Orts- und Streckenkunde und so waren die Tage sehr gelungen. Es gab für viele neue Erfahrungen, Verbesserungen in der Skitechnik, neue Freundschaften und sehr viel Spass.

Abends im Hotel traf sich der ein oder andere zu einem gemütlichen Schoppen, es wurde gefachsimpelt und viel „ Ski gefahren“.
Die Rückreise am Samstag den 10.03.12 war ebenfalls gut, der Fernpass war frei, das Wetter war gut, kein Stau, die Rast in den Ellwanger Bergen war mit einen sehr gut bestückten Buffet der passende Abschluss.

Es schlich sich so ein bisschen Wehmut ein, dass denn die Woche schon wieder vorbei ist.
Es wurde von verschiedenen Teilnehmern dem WSV und seinem Organisationsteam gedankt und der Wunsch ausgesprochen für die kommende Saison sich wieder etwas einfallen zu lassen.
Unfallfrei auf der Straße und ohne Blessuren von der Piste, kamen wir Alle wieder wohlbehalten in der Rhön an.
So wünschen wir vom WSV eine gute Zeit, trainiert fleißig und wir melden uns rechtzeitig. Die gedanklichen Vorbereitungen laufen bereits. Denkt daran, es ist für Jedermann immer ein Platz frei zum mitfahren, für junge und gereifte Skisportler.

Michael Geck
Reiseleiter

 


Rückblick Skifreizeit 2011 nach Madonna di Campiglio

Südtirol mit all seiner Vielfalt – das war im Jahr 2010 das Ziel

Dank der ausführlichen, optimalen Vorerkundung durch Hansi Schrenk war es eine hervorragende Ausgangssituation für die Organisatoren, dieses Gebiet anzugehen. Nur das Hotel wurde noch fixiert und gebucht und schon war alles perfekt. Bei einer Feinabstimmung im Februar 2010 wurden alle anstehenden Aufgaben bestens gelöst und es konnte am 07.03.10 gestartet werden.

Es hat sich wieder eine muntere Truppe eingefunden, sogar aus Amerika hatten wir Gäste.Ein tolles Hotel, das Wohlfühlhotel Kronblick in Kiens, 4 Sterne , mit einem funktionellen Wellness-Bereich, schmackhafte, reichhaltige, abwechslungsreiche Verpflegung, geräumige Zimmer rundum alles vom Feinsten.

Unser Stammbusfahrer Dieter Gundelach, konnte wieder seinen Dienst antreten, Sicher, zuvorkommend, kameradschaftlich, war er wieder eine wichtigen Stütze in unserem Team. Der Bus der Fa. KOB bot den gewohnten Komfort, mit Dieter als Fahrer kamen wir problemlos durch die Woche. Dank der Helfer, Arnold, Franz, Paul, Dieter, Andreas und den Damen vom Service-Team u.v.m. wurden die anstehenden täglichen Aufgaben bestens erledigt.

Bei uns ist „Jeder“ willkommen, deshalb war es vom ersten Moment an, harmonisch, lustig, kooperativ und sehr diszipliniert. Sportliches und Genussskifahren war die Devise, das wurde dank dem Wetter auch entsprechend ausgekostet. Neuschnee, Sonnenschein – was will man mehr, der Kronplatz und die Dolomiten waren bestens nutzbar.

Ein Wetterumschwung veranlasste uns, am Donnerstag raus aus dem Pustertal zufahren, nach Ratschins bei Sterzing ging es und wir hatten bis zum frühen Nachmittag beste Bedingungen, klein und schnuckelig, mit vielen Varianten, speziell etwas für Genießer. Auch die einzelnen Hütten wurden erkundet. Die Wettersituation zeigte sich zum Freitag hin wieder super und es ging nochmals in die Sella Runde, Samstag ließen wir es am Kronplatz mit Apre`s Ski ausklingen.

Am Sonntag nach einem ausgiebigen Frühstück, traten wir gegen 9:00 Uhr die Heimreise an.

Der jeweilige Tagesabschluss am Bus war wie jedes Jahr, immer wieder ein Erlebnis.

Leider hat das Verletzungspech Bernd außer Gefecht gesetzt, er konnte nicht weiter mit uns Skifahren, ruhige Lage und Schonung war angesagt.

Auf der Heimreise wurde bereits über kommende Ziele diskutiert und diverses vorgeschlagen.

Euer Reiseleiter

Michael Geck

 


Rückblick Skifreizeit 2010 Kronplatz, Sella Ronda

Südtirol mit all seiner Vielfalt – das war im Jahr 2010 das Ziel

Dank der ausführlichen, optimalen Vorerkundung durch Hansi Schrenk war es eine hervorragende Ausgangssituation für die Organisatoren, dieses Gebiet anzugehen. Nur das Hotel wurde noch fixiert und gebucht und schon war alles perfekt. Bei einer Feinabstimmung im Februar 2010 wurden alle anstehenden Aufgaben bestens gelöst und es konnte am 07.03.10 gestartet werden.

Es hat sich wieder eine muntere Truppe eingefunden, sogar aus Amerika hatten wir Gäste.Ein tolles Hotel, das Wohlfühlhotel Kronblick in Kiens, 4 Sterne , mit einem funktionellen Wellness-Bereich, schmackhafte, reichhaltige, abwechslungsreiche Verpflegung, geräumige Zimmer rundum alles vom Feinsten.

Unser Stammbusfahrer Dieter Gundelach, konnte wieder seinen Dienst antreten, Sicher, zuvorkommend, kameradschaftlich, war er wieder eine wichtigen Stütze in unserem Team. Der Bus der Fa. KOB bot den gewohnten Komfort, mit Dieter als Fahrer kamen wir problemlos durch die Woche. Dank der Helfer, Arnold, Franz, Paul, Dieter, Andreas und den Damen vom Service-Team u.v.m. wurden die anstehenden täglichen Aufgaben bestens erledigt.

Bei uns ist „Jeder“ willkommen, deshalb war es vom ersten Moment an, harmonisch, lustig, kooperativ und sehr diszipliniert. Sportliches und Genussskifahren war die Devise, das wurde dank dem Wetter auch entsprechend ausgekostet. Neuschnee, Sonnenschein – was will man mehr, der Kronplatz und die Dolomiten waren bestens nutzbar.

Ein Wetterumschwung veranlasste uns, am Donnerstag raus aus dem Pustertal zufahren, nach Ratschins bei Sterzing ging es und wir hatten bis zum frühen Nachmittag beste Bedingungen, klein und schnuckelig, mit vielen Varianten, speziell etwas für Genießer. Auch die einzelnen Hütten wurden erkundet. Die Wettersituation zeigte sich zum Freitag hin wieder super und es ging nochmals in die Sella Runde, Samstag ließen wir es am Kronplatz mit Apre`s Ski ausklingen.

Am Sonntag nach einem ausgiebigen Frühstück, traten wir gegen 9:00 Uhr die Heimreise an.

Der jeweilige Tagesabschluss am Bus war wie jedes Jahr, immer wieder ein Erlebnis.

Leider hat das Verletzungspech Bernd außer Gefecht gesetzt, er konnte nicht weiter mit uns Skifahren, ruhige Lage und Schonung war angesagt.

Auf der Heimreise wurde bereits über kommende Ziele diskutiert und diverses vorgeschlagen.

Euer Reiseleiter

Michael Geck

 


Rückblick Skifreizeit 2009 Neustift im Stubaital

Das Königreich des Schnees war angesagt, der Stubaier Gletscher mit all seinen Möglichkeiten, Fulpmess – Schlick 2000 und weitere Möglichkeiten bei Bedarf. Die Grundlagen waren praktikabel, ein tolles Hotel, das Alpenhotel Fernau in Neustift, 4 Sterne mit einem funktionellen Wellness-Bereich, schmackhafte, reichhaltige, abwechslungsreiche Verpflegung, geräumige Zimmer rundum alles vom Feinsten.
Unser Stammbusfahrer Dieter Gundelach ,konnte leider nicht seinen Dienst antreten, er schickte uns Andrè, er passte ideal in diese Truppe. Sicher, zuvorkommend, kameradschaftlich, anfangs etwas ruhig, entwickelte er sich zu einer wichtigen Stütze in uinserem Team. Der Bus der Fa. KOB bot den gewohnten Komfort, mit Andrè als Fahrer kamen wir problemlos durch die Woche.
Die Teilnehmer waren dieses mal neu sortiert, da ein Teil der bewährten Garde sich Amerika als Ziel auserkoren hatte. Bei uns ist Jeder willkommen, deshalb war es vom ersten Moment an, harmonisch, lustig, kooperativ und sehr diszipliniert. Genussskifahren war allgemein die Devise, das wurde dank dem Wetter auch entsprechend ausgekostet. Neuschnee, Sonnenschein die ersten 3 Tage – was will man mehr, der Stubaier Gletscher zeigte sich wahrlich, als Königreich. Ein Wetterumschwung veranlasste uns, am Donnerstag das Skigebiet Schlick 2000 anzufahren, klein und schnuckelig, mit vielen Varianten, speziell etwas für die Damen. Auch die einzelnen Hütten wurden erkundet. Die Wettersituation zeigte sich zum Freitag hin, nicht von der besten Seite. Nach einem ausgiebigen Frühstück, mit Kreislaufstärkungsmittel traten wir gegen 10 Uhr die Heimreise an.
Der jeweilige Tagesabschluss am Bus war wie jedes Jahr, immer wieder ein Erlebnis. Einmal sogar mit echten Schwedenhappen, serviert von unserem echten Schweden Sven – ein richtiges Ritual.
Leider hat das Verletzungspech Marianne außer Gefecht gesetzt, sie konnte nicht weiter mit uns Skifahren, ruhige Lage, ein langer Arztbesuch war angesagt. Zuhause wurde sie dann eingehend behandelt. Ihr von hier aus gute Besserung, einen schnellen Heilungsverlauf und die Hoffnung, im kommenden Jahr wieder bei uns mitzufahren.
Auch Apres- Ski in der Mutterbergalm kam nicht zu kurz, man muss dabei gewesen sein um diese Eindrücke richtig zu werten – toll, super Kameradschaft und viel Skispass war das einstimmige Resumè dieser Skifreizeit 2009.
Auf der Heimreise wurde bereits über kommende Ziele diskutiert und diverses vorgeschlagen.

Euer Reiseleiter
Michael Geck

 


Rückblick Skifreizeit 2008 nach Zell am Ziller

Zillertal: 02.- 08. März 2008 Das Zillertal, immer wieder ein beliebtes Ziel für die Freunde des schönen Skisports. Eine hervorragende Infrastruktur bietet für jeden das passende Umfeld.
Zell am Ziller, im Hotel Engelhof wurde Quartier gemacht, ein ruhiges Hotel mit gepflegtem Ambiente und einer guten regionalen Küche schaffte für uns die optimalen Voraussetzungen für die jeweiligen Skitage. Ein besonderes Erlebnis waren am Abend die Jonglierkünste unseres Hausherren in der Cocktailbar- er ist Vizeweltmeister im Showmixen.
Die Skigebiete Zillertal 3000 von Mayerhofen bis Eggalm waren eine Variante, die Zillertal-Arena von Zell am Ziller bis zum Plattenkogel am Gerlospass wurde ebenfalls reichlich ausgekostet, das Skigebiet Kaltenbach - Hochfügen mit seinem neuen Verbund stand ebenso auf dem Programm, einige haben auch dem Hintertuxer Gletscher einen Besuch mit Skiern abgestattet.
Guter Schnee, feine Pistenpflege und Vielfalt in allen Varianten, es fehlte an nichts, selbst das Wetter zeigte sich von der angenehmen Seite.Die An- und Heimreise mit einigen Zwischenstopps, sowie der Zu- und Ausstieg von Teilnehmern war problemlos. Unser Chauffeur Dieter Gundelach und sein Bus von der Fa. KOB, wie immer zuverlässig und praktikabel, alles schon in gewohnten Bahnen.
Der Bordservice funktionierte während der gesamten Reise bestens , dezent im Hintergrund aber immer passend zur Stelle mit den entsprechenden Naturalien, vom Kaffee und den Stückchen zum Kaffee über die Brotzeit, das warme Mittagessen und den jeweiligen Getränken, ein Dank an die Damen Helga, Ellen, Bärbel und viele mehr ...Ein Dank an die fleißigen Hände beim Be und Entladen, Koffer, Taschen, Skischuhe, Skier, Snowboards etc., alles musste rein aber auch wieder raus und nach Möglichkeit mit System, denn Platz und Stauraum ist kostbar, genau wie die gewisse Ordnung im Skikoffer. Dieter, Franz. Lothar und weitere stellten sich immer in den Dienst der Gruppe.Gegen 09:00 Uhr waren wir meist auf der Piste. In kleinen Gruppen, jeweils mit entsprechender Tendenz, verteilte man sich im Skigebiet, zur Mittagspause oder zum Kaffee traf sich der ein oder andere wieder, spätesten zum täglichen Abschluss am Bus war man wieder vollzählig.Toll und zu erwähnen ist die gesamte Integration in den Reiseverlauf, pünktlich, loyal mit passender Ordnung machte man es der Reiseleitung leicht, die Fahrt durchzuführen. Die jeweils persönliche Grundform und Kondition, in Verbindung mit dem guten Schnee verschonten uns vor Verletzungen.
Kurzum es hat gepasst und wir freuen uns auf das kommende Jahr.Toll und zu erwähnen ist die gesamte Integration in den Reiseverlauf, pünktlich, loyal mit passender Ordnung machte man es der Reiseleitung leicht, die Fahrt durchzuführen. Die jeweils persönliche Grundform und Kondition, in Verbindung mit dem guten Schnee verschonten uns vor Verletzungen.

Euer Reiseleiter
Michael Geck

 


Rückblick Skifreizeit 2007 ins Montafon

Arlberg, Montafon, Vorarlberg – bekannte Regionen, interessante Skigebiete, teilweise schon bekannt und erfahren, aber immer wieder eine Reise wert. VALBLU Resort Sport & Spa Bludenz
Spannung und Interesse, Neugierde, vielleicht auch etwas Skepsis, was das neue Hotel mit seiner modernen Bauweise und seinem speziellem Konzept bietet. Die Anreise ging zügig und problemlos, Dieter hatte den Bus der KOB mit seiner Crew bestens im Lot. Zustieg an den entsprechenden Haltestellen, Service während der Reise, alles in gewohnter Art und Weise.
Ein großes Fragezeichen war das Wetter, was macht der Schnee?
Einchecken im ValBlu, die ersten Eindrücke sammeln, sich im Haus orientieren und alles erkunden, mit dem Stil anfreunden.
Die offenen Systeme, Schrank etc., der geteilte Spiegel, die modernen Farben Blau, Gelb und Holz natur, schön, aber eigentlich anders.
Die Phase der Gewöhnung dauerte nicht allzu lange, am nächsten Morgen merkte man, habe ich mich gekämmt oder rasiert oder war es die oder der andere im Spiegel nebenan !
Die optimalen Bereiche Sauna, Wellness, Erlebnisbad wurden gut genutzt und sind in ihrer Art praktisch und funktionell, somit gab es auf der ganzen Linie keinerlei Friktionen, das ist sehr schön und dafür sind wir vom WSV sehr dankbar. Die Verpflegung rundum praktisch, modern und variabel, durch das Servicepersonal freundlich dargeboten und serviert. Die Skigebiete wurden entsprechend der Wetter- und Schneeinfo täglich ausgesucht und angefahren. Man hat sich der Schnee – und Wetterlage angepasst und jeweils das Beste daraus gemacht. Die Auswahl hat funktioniert.
Man hat sich auch bei dem Einen oder Anderen zum Fünf-Uhr-Tee getroffen, jedoch darf festgestellt werden, die Regeneration mit Sauna und Schwimmen lässt die Stubenpartys leicht in den Hintergrund geraten.
Der tägliche Abschluss am Bus war dem Wetter entsprechend immer lustig, die Tageseindrücke wurden beim Buffet und geistigen Getränken rege ausgetauscht. In diesem Kreise wurden unsere neuen Mitfahrerinnen und Mitfahrer herzlich aufgenommen. Der Geburtstag unseres 1. Vorsitzenden Gustav Schrenk wurde standesgemäß begangen, mit Sektempfang und diversen Schmankerln, Ehre wem Ehre gebührt. Einige hatten am 3. Tag ihre Grippe genommen oder nahmen sonst irgendwie einen Ruhetag, so wurde der Skitag in den Gargellen von nur ca. 30 Teilnehmern genutzt. Wetter und Schnee von A – Z alles geboten, aber überschaubar und gut fahrbar. Die Talabfahrt über die Obwaldhütte und der Abschluss am Bus waren recht lustig und ein gelungener Abschluss dieses Skitages. Ein Stopp in Gaschurn / Silvrettabahn wurde für eine Zappelpause aktiv genutzt und die Heimfahrt steigerte sich zur einem Hoch mit Gesang und toller Stimmung. Die ganze Truppe war geschlossen eingekehrt zum Apres Ski, zur Heimfahrt ins Hotel pünktlich und vollzählig, das ist Klasse und zeigt von gutem Teamgeist untereinander. Im Hotel war man bei dem ein oder anderen schon etwas unruhig, warum kommt denn der Bus nicht zur gewohnten Zeit, diese Fragen konnten Dank der modernen Kommunikation aber sofort aufgeklärt werden. Der Arlberg hat sich von seiner Vielfalt gezeigt, schlechte Info, hohe Preise, Wechselwetter u.s.w., unterschiedlichste Pistenverhältnisse, eingeschränkter Skibetrieb u.v.m. – man musste das Beste daraus machen.
Wir haben die Region auch schon besser erlebt. Einige haben sich die Grippe, leichte Blessuren und Verletzungen eingefangen, wir hoffen das alles wieder auf die Reihe kommt, von uns aus gute Genesung. Eine Zusammenfassung, der Eindruck ist positiv, es hat gepasst , die Grüppchen und Teams hatten sich schnell wieder gefunden und sortiert, unsere Neuen wurden gut aufgenommen und entsprechend eingereiht. Auch unsere Damen aus der Abteilung Nichtskifahrer haben die gesamte Palette des Angebotes im Hotel und in der Region optimal ausgenutzt. Auch die Betreuung unserer Stubenkranken war bestens und sehr fürsorglich.
Es hat harmoniert, man ging aufeinander zu, wir finden das gut und zeitgemäß, so macht es Spaß eine Reise zu organisieren und durchzuführen. Allen, dem WSV, dem Dieter und der FA. KOB, dem Serviceteam Sonja, Ellen, Bärbel und den vielen die mit angepackt haben, dem Erkundungsteam und Dieter Rittig danke für die Unterstützung und Hilfe. Ein Dank an die gesamte Gruppe für die reibungslose, kameradschaftliche Zusammenarbeit in dieser Skiwoche.
Die Geschäftsleitung des VALBLU Resort bedankte sich für die gute Disziplin, harmonische Zusammenarbeit und Integration, sie wünschen der Gruppe eine gute Zeit, auf ein Wiedersehen.

euer Reiseleiter

Michael Geck

 


Rückblick Skifreizeit 2006 – Ski Amade

Das Salzburger Land mir seiner Vielfalt war in dieser Saison das Reisezie vom 11.3. bis 17.3.2006 l. Die optimale Schneelage ließ die Skifahrerherzen hochschlagen. Radstadt, Altenmark,, Zauchensee, Wagrain, St. Johann, Reiteralm, Hochwurzen, Schladming und Haus/Hauser Kaibling boten sich in ihrer jeweiligen Vielfalt an. Die nächtlichen Schneefälle zuckerten die Pisten für den nächsten Tag immer wieder optimal, so konnte die Gruppe immer wieder beste Verhältnisse in Skifreude und Fahrspaß umwandeln, die Sonnentage verwöhnten uns zusätzlich. Die An- und Heimreise mit einigen Zwischenstopps, sowie der Zu- und Ausstieg von Teilnehmern war problemlos. Unser Chauffeur Dieter Gundelach und sein Bus von der Fa. KOB, wie immer zuverlässig und praktikabel, alles schon in gewohnten Bahnen.
Der Bordservice funktionierte während der gesamten Reise bestens , dezent im Hintergrund aber immer passend zur Stelle mit den entsprechenden Naturalien, vom Kaffee und den Stückchen zum Kaffee über die Brotzeit, das warme Mittagessen und den jeweiligen Getränken, ein Dank an die Damen Sonja, Helga, Silke, Ellen, Bärbel etc.. Hier bereits auch ein Dank an die fleißigen Hände beim Be und Entladen, Koffer, Taschen, Skischuhe, Skier, Snowbards etc., alles musste rein aber auch wieder raus und nach Möglichkeit mit System, denn Platz und Stauraum ist kostbar, genau wie die gewisse Ordnung im Skikoffer. Dieter, Franz. Lothar, Paul und weitere stellten sich immer in den Dienst der Gruppe. In Radstadt im Stegerbräu war unser Quartier, im bürgerlichen Gasthaus mit Halbpension und Panoramasauna waren wir gut untergebracht.
Die tägliche Anreise in das jeweils auserkorene Skigebiet. Montag Zauchensee, Dienstag Reiteralm + Schladming, Mittwoch Zauchensee – Wagrain-St. Johann, Donnerstag Reiteralm Schladming, Freitag Zauchensee – Wagrain war kurz und funktionell und man war bereits gegen 09:00 Uhr auf der Piste. In kleinen Gruppen , jeweils mit entsprechender Tendenz, verteilte man sich im Skigebiet, zur Mittagspause oder zum Kaffee traf sich der ein oder andere wieder, spätesten zum täglichen Abschluss am Bus war man wieder vollzählig und genoss die kleinen Feinheiten in fester und flüssiger Form,
bei etwas wärmeren Temperaturen hätten viele ihre Höchstform am Bus noch übertroffen. Bei diversen Zimmer – Partys wurde das tägliche Skifahren etc. weiter vertieft und das friedliche Miteinander entsprechend gepflegt. In diesem Jahr sind einige Neuzugänge zu begrüßen, sie haben sich schnell eingefunden und mitgemacht, speziell das Lehrteam für Sabine und Kerstin, Klasse wie das funktionierte. Besonders zu erwähnen ist unsere Jugend, lustig, unauffällig, freundlich und immer ansprechbar, nicht ohne ihre Eigenständigkeit zu verlieren haben sie sich bestens eingefügt, so seit ihr uns stets mit euren Boards gerne willkommen.
Auch die Aufteilung in unserer jungen Familie mit Oma und Opa hat gepasst, Teilzeitbetreuung und Skischule bis zum Abschlussrennen einfach prima, dabei aber auch noch Zeit zum persönlichen Skifahren.
Toll und zu erwähnen ist die gesamte Integration in den Reiseverlauf, pünktlich, loyal mit passender Ordnung machte man es der Reiseleitung leicht, die Fahrt durchzuführen. Die jeweils persönliche Grundform und Kondition, in Verbindung mit dem guten Schnee verschonten uns vor Verletzungen. Kurzum es hat gepasst und wir freuen uns auf das kommende Jahr.

Ein Dank der Vorstandschaft für die Unterstützung und Durchführung der Reise

euer Reiseleiter
Michael Geck

 


Rückblick Skifreizeit 2005 in Graubünden

Die WSV Skifreizeit führte dieses Jahr in die Schweiz, in das schöne Graubünden mit all seiner Vielfalt vom 6. bis zum 11. März 2005. Thusis war das Ziel, ca. 12 km südlich von Chur, dort war das Viamala Hotel Gemsli zentraler Ausgangspunkt, der ideale Einstieg zur Ski Safari in die umliegende faszinierende Bergwelt.
Zwischen dem „ Swiss Canyon „ und dem Vorab Gletscher lockt Flimms, Laax u. Valera mit seiner Weißen Alpenarena, 200 km Pisten mit allen Schwierigkeiten.
Sonnenskilaufen, Boarden vom Feinsten, Carven mit Niveau, dann auf nach Savognin, 80 km Skigebiet mit bis zu 200m breiten Pisten garantieren Freiheit für jedermann.
St. Moritz, der Inbegriff vom Skifahren, Stil, Tradition und Qualität, 350 km Skipisten bietet der einzige Olympiaort der Schweiz ( 1928 / 1948 ), dieses Flair für alle Insider, schick, elegant und exklusiv, sowie sein kosmopolitisches Ambiente lockt in das Oberengadin an den Geburtsort des alpinen Wintertourismus.
Man sagt alles habe zwei Seiten, in Lenzerheide - Valbella sind beide sensationell. Gemeint sind die zwei Talseiten, ein Paradies für Wintersportbegeisterte, 155 km Abfahrten, einfach ideal.


Klosters, Davos, Arosa, Splügen und Hainzenberg sind weitere Varianten im Umfeld, alles innerhalb kurzer Anfahrtszeit erreichbar.Mit diesen Vorgaben begaben wir uns auf die Reise, unser Stammfahrer Dieter mit seinem neuen Bus von KOB brachte uns sicher an das Ziel. Der Bordservice während der Reise klappte vorzüglich, alles bestens für eine interessante Skiwoche. Nach Ankunft in Thusis wurden die Zimmer bezogen, das Abendessen serviert, Rene unser Hotelier begrüßte die Truppe des WSV in seiner humorvollen Art, alles perfekt.
Die Reiseleitung entschied sich nach Prüfung der Wettersituation am 1. Skitag für die Weiße Alpenarena Flimms, Laax, Falera. Leicht bewölkt, sonnig, gegen Nachmittag windig und Neuschnee, das waren die Fakten. Pulverschnee von der allerbesten Güte, tolle Pisten mit allen Varianten und viel Spaß waren die gesammelten Eindrücke, diese wurden im Anschluss beim Apres Ski am Bus ausgetauscht und vertieft.
Während dem kurzen Transfer zurück ins Hotel blieb Zeit auf den nächsten Tag zu spekulieren. Beim Abendessen wurde informiert, es geht auf die Lenzerheide, nicht nur ein Top ten Skigebiet, sondern auch Austragungsort des FIS Ski Weltcupfinales 2005 für Damen und Herren.Aufstieg mit der Rothornbahn und hinein in das Vergnügen, frischer Pulverschnee bot beste Verhältnisse, die Ost- und Westseite wurde jeweils in ihrer ganzen Palette genutzt, parallel schnupperte man im Weltcupgeschehen - da wegen starkem Schneefall über Nacht kein Wettbewerb stattfand konnte man das Ganze in Ruhe erkunden. Ein interessanter Skitag. Pünktlich zur Abfahrt war alles am Bus, nach einer kleinen Stärkung machten wir uns zurück ins Hotel.
Für Mittwoch war St. Moritz auf dem Programm, auf der Strecke des berühmten Glacier - und Bernina Express. Ging es von Thusis über den Albulapass ( 1700 m ) mit der Rhätischen Eisenbahn, vorbei an der längsten Schlittenbahn ( 11 km ) der Schweiz, nach St. Moritz.
Eine erlebnisreiche, wundervolle nicht alltägliche Bahnfahrt durch die Winterlandschaft in das Oberengadin - beeindruckend und das für nur „ 1 Schweizer Fränkli „ plus Skipass für das Zielgebiet. Sonnig bis bewölkt, teilweise windig, es wurde uns alles geboten,
im Skigebiet Corviglia vom Piz Noir, Fuorcia, Grimsa, Corviglia von 1856 - 3057, über Cellerina, Chateralla und Signal machten wir die Pisten unsicher und fühlten uns wohl. Der Ort selbst und sein Flair wurden nur gestreift, denn es war ja Skifahren angesagt. Die Rückfahrt ab Bahnhof St. Moritz im extra für den WSV Oberweißenbrunn e.V. reservierten Waggon der Rhätischen Bahn, schloss das sogenannte Bahncarving ab. Ein erlebnisreicher Tag mit vielen neuen Eindrücken. Unser Busfahrer Dieter hatte an diesem Tag frei und genoss es auf dieser Tagestour chauffiert zu werden.

Donnerstag - Kaiserwetter war angesagt, der SKI Weltcup veranstaltete die Königsdisziplinen, Abfahrtsrennen der Damen und Herren auf der Weltcup- und Trainingsstrecke „ Silvano Beltrametti „ - das war unser Tag.
Zügig ging es zur Lenzerheide, die Veranstalter kamen der WSV Gruppe mit Eintrittskarten preislich optimal entgegen, somit konnte Skivergnügen und Weltcuprennen optimal miteinander verbunden werden. Ausgestattet mit Eintrittskarten für den Innenbereich konnte jeder vom Start bis zum Ziel auf Tuchfühlung mit den Aktiven gehen, ob beim Liftfahren, ob im Zielraum oder beim Mittagessen auf der Mottahütte, stets war man mit den Rennläuferinnen und Rennläufern vor Ort, so richtig familiär -einfach Klasse und dazu noch bestes Wetter und feinste Pisten. Jeder ausgestattet mit einer Original Weltcupmütze präsentierte sich stolz auf dem Gruppenfoto. Auf der Rückfahrt wusste jeder von seinen speziellen Erlebnissen zu berichten.


Der letzte Tag führte uns nach Savognin, ein Ski - und Board und Carvingparadies. 80 km Piste präsentierten sich im besten Sonnenschein, Spaß und Freude für alle auf bis zu 200m breiten Pisten. Schade das die Woche Wintervergnügen schon wieder zu Ende ist. Am Bus wurde nochmal angerichtet, kleine feine Snacks, ein Abschiedstrunk u.v.m. versammelte nochmals alle Reiseteilnehmer, Gustav Schrenk, der 1. Vorsitzende des WSV Oberweißenbrunn e.V. bedankte sich bei Michael Geck und seinem Stab für die Durchführung dieser gelungenen, optimalen Reise im Namen des WSV und der Gruppe, ebenso dankte Michael Geck der Gruppe für die problemlose harmonische Woche, sein Dank galt auch den Helferinnen und Helfern beim Service etc. , dem WSV und besonders dem Dieter für seine fürsorgliche Betreuung und seine sichere Fahrt. Michael Geck verabschiedete sich mit dem Wunsch auf eine neue gemeinsame WSV Skifreizeit2006, Reiseziel und Zeitraum beim Abschlusstreffen.
Die Heimfahrt verlief zügig, Dieter hatte alles im Griff, in der Rhön kurz vor Oberweißenbrunn zeigte sich der Winter nochmals von seiner kräftigsten Seite, Schneegestöber und Verwehungen waren angesagt, dies beschleunigte das Ausladen und jeder machte sich schnellstens nach Hause.

Euer Reiseleiter

Michael Geck


Rückblick Skifreizeit 2004 nach Finkenberg im Zillertal

Ins Zillertal nach Finkenberg führte die Skifreizeit vom 13.03. - 20.03. 2004
Ski & Gletscherwelt Zillertal 3000 und Zillertal Arena das sind die neuen Maßstäbe im Zillertal
für einen riesigen Skiverbund. Skifahrer erleben hier eine neue Dimension des Wintervergnügens. Ausgestattet mit dem Zillertaler Superskipass und einer guten Vorerkundung durch die Organisatoren des WSV konnte dem nichts mehr entgegen stehen. Ob ein Skitag mit 72 km Abfahrten und 1500 Höhenmetern oder etwas gemächlicher, Skivergnügen für alle Kategorien standen zur Auswahl.
Eine etwas staureiche Anreise mit Abkürzung über den Aachenpass am 13.03.04 konnte die Erwartungen nicht schmälern. Busservice in gewohnt guter Qualität dank unserer Damen welche den Service übernahmen, unser Busfahrer Dieter und sein Bus von KOB optimal, so ging es in das Hotel Eberl in Finkenberg, das war unsere Adresse für die Skiwoche, ein traditionelles Familienhotel mit eigenem Flair. Raus aus dem Bus, Bezug der Zimmer, erste Erkundungen im Ort, Skiverleih und Buchung von einzelnen Skikursen überbrückten die Zeit bis zum Abendessen. Danach reger Austausch von Erfahrung und Planung für den ersten Skitag.
Sonntag Morgen, herrlicher Sonnenschein, ideale Schneeverhältnisse ein kurzer Weg zur Gondel und hinein in die Skiwoche. Start war am Penken, die Gruppen sortierten sich, kurze Info wann und wo Mittagspause, dann Skifahren vom Feinsten. Jeder so wie es beliebte. Mittag kurzer Treff, Austausch von Erlebnissen und weiter ab ins Vergnügen. Abends kurzer Stopp im Laterndl-Pup, rein ins Hotel, Wellness bis zum Abendessen. Kurzer Stop an der Hotelbar und ab in die Falle.
Montag gleiche Zeit, gleicher Ort, gleiche Bedingungen, größerer Radius bezüglich der Skipisten und Superwetter, Sonne pur.
Ein Skiunfall am Montagnachmittag ohne Fremdeinwirkung, mit anschließendem Helikopterflug für die Betroffene in das Unfallkrankenhaus Schwaz / Tirol schmälerte die Freude der Teilnehmer. Nach Sachstand und optimaler Versorgung durch die örtlichen Einsatz- und Hilfskräfte waren alle wieder beruhigt.
Der 3. Tag, wieder Sonne pur, ab in die Zillertal Arena, ein riesiges Skigebiet von Zell am Ziller über Königsleiten, Gerlos bis nach Hochkrimml am Gerlospass. Toll was man hier geschaffen hat, Pisten für Jedermann, eine Schneequalität - einfach super und problemlose Liftverbindungen. Die Hüttensituationen lassen keinen Not leiden.
Am Mittwoch war der Hintertuxer Gletscher angesagt, einige hatten an den Vortagen schon mal die Feinheiten beschnuppert. Sonne, gute Fernsicht, modernste Seilbahnen der Superlative und optimaler Pulverschnee waren die Herausforderungen an diesem Tag. Mit diesen Eindrücken sammelte man am Bus, unsere Jungvermählten luden zu kleinen Snacks, einem Glas Sekt und ein paar Drinks - es war richtig schön. Um der Stimmung keinen Abbruch zu leisten ging es noch in die Tenne, ein neuer Apres Ski - Tempel in Hintertux. Live Musik und gute Laune sorgten für Hochstimmung, die Rückfahrt nach Finkenberg war entsprechend, erstaunlich wie viel „gemischtes Liedgut „ abgerufen wurde. Der Tag endete schön und lustig.
Die gute Hälfte war schon um, Donnerstag morgen, Sonne wie bisher, ab auf die Rosenalm in Zell am Ziller, in das Gebiet der Zillertal Arena, jeder wusste schon wohin, jeweils auf seine Lieblingspiste. Die Gruppen mischten sich, einige der Führer zogen ihre Carvingradien und die Mitfahrer folgten getreu. Herrlich, vom allerbesten, der Tag ging viel zu schnell zu Ende. Am Bus war die Versorgung wieder fürstlich, dies trug jeweils wesentlich zu einem gelungenen Skitag bei.
Diverse Homepartys auf den Zimmern und Balkonen im Hotel ließen so manchen in Zeitnot kommen, denn Wellness , sich zum Abendessen richten, Skier präparieren und die Verpflichtungen erfüllen - da kann die Zeit schon knapp werden, nun ja das ein oder andere mal ging es nach dem Essen weiter und das Duschen musste bis zum schlafen gehen warten. Unsere Patientin wurde dank optimaler Versicherung durch den ADAC am Freitag nach Fulda verlegt und kann so ihre Genesung zuhause angehen. Der Ablauf zeigte wie notwendig eine entsprechende Versicherungssituation ist.
Freitag, der Wetterbericht meldete Änderung ab Mittag, nichts für ungut man ging den 6. Skitag frohgelaunt an. Start war am Penken, jeder wie er wollte, der Schnee bestens, die Sonne begleitete uns bestens bis zum Abschluss im Laterndl - Pup. Man freute sich über die schöne Woche, tauschte die speziellen Erlebnisse und Eindrücke aus, lockerte seine Muskeln im Takt der Apres - Ski Musik . Schade eine Super Skiwoche war zu Ende. Ab ins Hotel, Abendessen, Abschied nehmen.
Die Gruppe traf sich in bewährter Stammbesetzung, unsere Neuen, Annette, Margit, Robert, Gotthard, Jochen und Willi integrierten sich rasch und problemlos und fühlten sich heimisch.
Am Samstag morgen Kofferpacken, Frühstücken, um 08:15 rein in den Bus und Richtung Heimat. Die Rückfahrt war dank frühzeitiger Abfahrt problemlos und einwandfrei, Dieter chauffierte uns in gewohnt sicherer Art und Weise. Dank an Michael Geck und den WSV, sowie an die Teilnehmer, danke der Sparkasse Bad Neustadt - Reisebüro, danke auch den Damen die sich stets um den Service im Bus und die kleinen Hilfen kümmerten, Info über Abschlussveranstaltung, dabei dann Sachstand über Regelung Hotel etc. .
Rast in Nürnberg Feucht, dann im Shuttlerhytmus ausladen der Teilnehmer, Verabschiedung mit Wehmut, aber auch mit Zuversicht auf eine neue Skifreizeit des WSV Oberweißenbrunn e.V. im Jahr 2005

Euer Reiseleiter

Michael Geck

 


Rückblick Skifreizeit 2003 nach Saalbach Hinterglemm

Schnee wie in den vergangenen Jahren, welche Kapriolen bringt das Wetter in diesem Jahr ? Eigentlich müssten wir ja einmal wieder schönes Wetter haben, das waren die Überlegungen nach einem passendem Skirevier. Alle Ratschläge der Experten lösten sich in gefälligem Wohlgefallen auf, keiner kam so richtig auf Tour in der Planungsphase, nun ja jeder verließ sich auf die bewährte Tour, es wird sich schon etwas finden. Einer macht das schon.

Die Vorstellungen und die Realität regelt sich meist über den Preis, denn der EURO macht sich in diesem Bereich sehr stark. Meine Tendenz ging nach Saalbach / Hinterglemm, ein bekanntes Gebiet mit sehr guter Infrastruktur. Ja, im September auf der Tourismusmesse klang das alles toll, doch die berühmten wie, was, wo, wird’s etwas, wie viel Schnee, welche Garantien – Ausweichvarianten etc., wenn schlechtes Wetter, welches Quartier . Die Experten waren überrascht, erstaunt, da soll es hingehen, kenn ich nicht, das wird doch nichts u.s.w. Ich hatte fest gebucht und hoffte auf Zulauf, die Preisleistung sagte zu, aus und Basta. Dann kam der Winter alles hoffte auf Schnee der ließ jedoch auf sich warten.

Rechtzeitig zur Erkundung Mitte Januar traf Das ersehnte Weiß ein. Im Skigebiet hatte man schon kräftig künstlich beschneit, so das die Erkundung überzeugend und positiv, ja überrascht ausfiel. Die stärkte meine Planung, man war nur noch skeptisch wie wird das zu unserem Termin im März. Auch da glaubte ich an das Gute und die Zuversicht und es klappte. Die Anfahrt in gewohnter Manier mit KOB und Dieter Gundelach, Zustiegsmöglichkeiten fast für jeden vor der Haustüre. Service so das keiner etwas zu meckern hat, die Mithilfe der Damen wie immer toll. Gutes Reisewetter, kaum Verkehr. Hotel Hinterglemm entsprechend, Skipässe alles organisiert, kurzer Rundgang durch die Flaniermeile, von Schirm zu Schirm, passte. Neu war, der Bus wurde entladen und ins Terminal geschickt, eine Woche vom Bett zum Lift, von der Piste über die Schirme in Hotel, eine neue Erfahrung, wird nicht immer so klappen.

Das Skigebiet über Westgipfel, Limberg, Jausernabfahrt, Schönleiten, Leogang Saalfelden, Schattberg Süd und Nord, Saalbach, Reiterkogel bis zur Hochalm, einschließlich Zwölferkogel Nord und Ost zeigte sich von der besten Seite, Gute Pistenpflege, guter Schnee und ein Wetter zum Heldenzeugen waren die markanten Punkte der Skiwoche. Kein Abstriche sagt man in erlauchter Runde. Ja die eine und andere Homeparty ließ nicht lange auf sich warten, immer wieder schön. Am Schirm tat man sich mehr oder minder gütlich je nach Marktlage. Die einzelnen Gruppen trafen sich am Tag, gegen Mittag oder zum Abschluss. Einmal gab es auch eine längere Sitzung auf der Goasalm - man sollte dabei gewesen sein . Unsere Jugend blieb nur 4 Tage, diese haben sie aber genossen. Weiter in die Details zu gehen erübrigt sich, wenn Neugierde geweckt – das nächste mal dabei sein und Mitfahren. Auffällig war diesmal die Geschichte mit den Testskiern, einige konnte sich nicht festlegen, andere waren auf die TOPMODELLE FIXIERT; teilweise wurden schon Ablösesummen diskutiert wer, wann, wo, welchen Ski testen und fahren durfte.

Außerdem wurde diese Jahr viel, intensive Skipflege betrieben, wachsen, Kantentuning etc. das waren die Schwerpunkte. Das unser Hotelier kaum gesprochen hat gehört wahrscheinlich zur Gepflogenheit Dafür waren seine Mäuschen um so gesprächiger, abschließend hat es doch gepasst. Ein abendlicher Rundgang durch die Apresskizone mit Besuch im Tanzhimmel bei kleinen Preisen oder Happy Hour, fand allgemeinen Anklang. Ja, schon war die Woche vorrüber, einpacken, Abschied nehmen war angesagt.

Dieter manövrierte den Bus vor das Hotel, Einladen, Zimmerschlüssel, Abrechnung und schon ging es aus dem Tal. Bis München recht zügig, dann eine kleine Verzögerung. Auf der Nürnberger Autobahn lief es wieder, in Greding war ein Stop notwendig, denn der Dieter musste pausieren. Dies wurde auch zur Brotzeit genutzt und schon ging es weiter, erster Halt Nürnberg Feucht, Schweinfurt, dann über Bad Neustadt, Bischofsheim, Oberweißenbrunn nach Oberbach, gegen 18:30 war alles ausgeladen. Vorbei die Tour 2003, nochmals Dank dem WSV, unserem Busfahrer Dieter und den Teilnehmern für die schöne problemlose Woche.

Euer Reiseleiter

Michael Geck

 


Rückblick Skifreizeit 2002 nach Sölden im Ötztal

Die obligatorische Skifreizeit führte im 2002 nach Sölden in das Oetztal,
Quartier im Oetztaler Hof im Ortsteil Oetz – Bahnhof, Unterkunft, Verpflegung etc. ohne Einschränkung, eine junge Crew aber effizient. Skifahren in den Skigebieten Sölden / Hochsölden mit den beiden Gletschern Rettenbachferner + Tiefenbachferner sowie in Ober- / Hochgurgl
Der Wettergott teilte sich die Woche mit uns, 3 Tage gut mit Sonne vom feinsten
1 Tag gemischt bis wolkig, 2 Tage Schneefall, Nebel und nur eingeschränkten Skibetrieb,
für jeden etwas dabei vom Power bis zum gemütlichen Teil. Schöner Schnee und gute Bedingungen wurden gerne angenommen. Der Einkehrschwung in Sölden, mit zeitversetzter Abfahrt, ein Erlebnis. Insider wissen mehr.
Der Ablauf war reibungslos, die Grundlagen passten und die Feinheiten waren geregelt.
Bei der Heimreise durften wir ein bisschen Stau mitspielen, hatten aber noch Glück und kamen einigermaßen durch, was nach uns fuhr hatte lange Wartezeiten.
Zusammenfassend eine gelungene Skifreizeit 2002 des WSV Oberweißenbrunn e.V.

Einige Erkundungen gingen dieser Tour voraus. Ob im Duo oder im Quartett, die notwendigen Details wurden erarbeitet und während der Freizeit umgesetzt und eingebracht, denn Vorbereitung, Sachstand und Kenntnis vor Ort sind Garanten für solche Vorhaben, dank an dieser Stelle Allen hinter den Kulissen für ihr Engagement und Unterstützung, besonders bei unserem Busfahrer Dieter Gundelach.

Euer Reiseleiter
Michael Geck

 


Rückblick Skifreizeit 2001 Portes del Soleil

Es stand ein skifahrerisches Schmankerl auf dem Programm es ging nachPORTES DU SOLEIL, in Hochsavojen Frankreich - Schweiz es ist das größte, international verbundene Skigebiet der Welt,650 km Skipisten ein einziger Skipass.Am Sonntag den 11.03.2001 um 05:30 war Abfahrt,mit einem Bus der KOB und eigenem Busfahrer, über Oberbach - Zustieg der Skifahrer aus dem Oberen Sinngrund, Oberweißenbrunn- hier Zustieg der Skifreunde aus Bischofsheim, Bad Neustadt und dem Umfeld, sowie über Döllbach - hier wurden zwei hessische Skifreunde aufgeladen, weiter in Richtung Frankfurt,Basel,Bern , Genfer See nach Chatel , b.z.w. La Chapelle dÁbondance. Das Wetter war nicht vielversprechend, Regen, Wolken kein Schnee bis zum Genfer See, hier zeigte sich die Sonne und das Panorama der Alpen. eim Verlassen der Autobahn bei Monthey / Schweiz blickten wir hinauf zu Portes du Soleil( zu den Pforten zur Sonne ). Noch über den Paß bei Morgins und wir waren im Skigebiet. Auch hier unter 1300 m kein Schnee. Wi bezogen im L´Alpage ( der Alm ) unsere Zimmer und stärkten uns bei Spezialitäten aus Hochsavojen, und hofften auf eine schöne Woche. ünktlich um 07:30 am Montag waren alle komplett beim Frühstücksbüffet, besorgt blickten wir auf die Piste, egal, um 08:30 Abmarsch ins Skigebiet. 10 min Anfahrt, ausladen, die elektronischen Skipässe gab es schon am Abend vorher und ab auf den Berg. Bedeckt bis wolkig, bei Temperaturen um 0 Grad gingen wir es an. Die einzelnen Gruppen waren eingewiesen und ließen es entsprechend stauben. Zum Einfahren geradezu ideal, der Schnee wurde zwischen 1500 m und 2100 m immer besser. Man traf sich gegen 16:00 wieder am Bus , erste Eindrücke wurden ausgetauscht und man freute sich auf den nächsten Skitag.Im Hotel wurden die Regenerationsmöglichkeiten, Sauna, Whirlpool, Fitnessbereich und Tischtennis genutzt. Manch einer erholte sich auf seinem Zimmer. Abends ging man wieder zum Büffet zu regionalen Spezialitäten. Ein Treffpunkt wurde die kleine Hotelbar um den Skitag nachzubereiten und um neue Pläne zu schmieden.Der 2. Skitag war schon eine Steigerung, der Schnee war gut, die Sicht etwas besser und die näheren Pisten im Portes du Soleil wurden erfahren. Klasse ! Am 3. Tag Wind, Schneegestöber aber Super Neuschnee und dieser wurde reichlich genutzt, die " Linga " die Top - Abfahrt nach Chatel gehörte unserer Gruppe, aber auch eine kleine knuddelige Hütte " Die Pforte zur Piste ".Der 4. Tag erfreute uns mit leichten Wolken, klarer Sicht und optimalem Schnee, die zugehörigen Ski - Gebiete Avoriaz , Morzine , Supermorzine, Les Gets, Les Crosset, Champoussin und Champery wurden befahren und für gut befunden.

Reiseleiter

Michael Geck

 


Rückblick Skifreizeit 2000 - Taxenbach Gasteiner Tal

 

Der Ski - Winter 2000 war gegenüber dem Vorjahr ein sozusagen der normaler Winter, ohne große herausragende Ereignisse, ich glaube sagen zu dürfen Gott sei Dank

Denn so wie im Vorjahr ist nicht im Sinne eines geregelten Ablaufes und eines Ski – Winters. Kurzum, es ging diesmal ins Gasteiner Tal im Salzburgerland vom 26. Februar bis 4. März 200, geprägt von vielen Varianten und Möglichkeiten von der Thermalkur über den Heilstollen bis zum Skierlebnis auf verschiedenste Art.

Eine Erkundung Anfang Oktober 99 ließ uns das Quartier finden, ein kurzer Abstecher zur Eröffnung der Skisaison in Kaprun am Kitzsteinhorn ließ uns gleichzeitig die Möglichkeiten am Gletscher ausloten.

Hierbei machten sich die guten Erfahrungen mit Dieter Rittig wiederum bemerkbar, denn lange Optionen und vernünftige Konditionen waren möglich und wurden genutzt. Ausschreibung, Zusammenkunft, hierbei gleichzeitig Abschluß vom Vorjahr, waren die Startphase für die Skifreizeit 2000. Es lief etwas zögerlich an, auch durch Krankheitsbedingte Ausfälle im Stammbereich der Teilnehmer, dies konnte aber teilweise durch neue Skifreunde ausgeglichen werden. Eine Schnee - Erkundung im Januar für die „ Bergführer u.s.w. bestätigte uns, mit der Wahl gut zu liegen, denn Schnee, Pisten, Pistenpflege und das Umfeld hinterließen einen guten Eindruck. Ebenso die Situation im Taxenbacherhof bei Fam. Landauer. Mit einer, nicht in bewährter Besetzung fahrenden Truppe starteten wir am 26.02.00 in Oberweißenbrunn, jedoch nicht ohne Gustav zum Geburtstag zu gratulieren, der ja bekannterweise diesmal pausieren mußte.

Dieter Gundelach chauffierte uns in hervorragender, gewohnter Weise, sicher und gekonnt durch die Woche. Rudi Sienkoviec unterstützte tatkräftig in hervorragender Art und Weise, Hubert Witzel war mit seinem Kleinbus für die Damen verantwortlich.

Dorfgastein-Großarl, Bad Hofgastein, Bad Gastein, Sportgastein, Graukogel und das Carververgnügen am Kitzsteinhorn waren vom Feinsten. Die Servicemannschaft im Bus und nach dem Skifahren stand die gesamte Woche immer parat und stets zu Diensten, es war eine Freude dies zu erleben, wie es immer Hand in Hand ging um den Ablauf zu regeln, hierzu trug natürlich auch der Wettergott seinen Teil bei, denn wir hatte riesiges Glück mit dem Wetter etc..

Ein Dank an die gesamte Truppe, besonders an Jürgen Heinrich und Fam. Poppe ( Unterkunft ), für die Integration und den problemlosen Ablauf. Es gab großen Spaß beim Eisstockschießen und bei der Fackelwanderung. Ein abschließender Dank auch an Fam. Landauer im Taxenbacherhof, die uns die Woche über sehr gut bewirtet und betreut haben. Positiv gut war auch die Zusammenarbeit mit den Skipassbüros und der Tourismuszentrale, ist zu empfehlen. Die Abrechnung stimmte auch den Kassier zufrieden, denn Gotfried schaut ja immer mit einem wachen Auge auf die Finanzen.

Man verabschiedete sich mit der Zuversicht, im Skiwinter 2001 es erneut anzugehen. Nach eingehender Erkundung ist das neue Ziel ein Schmankerl für das Skifahrerherz,

Ein abschließender Dank an die Vorstandschaft, an alle Mitwirkenden, Helfer und Organisatoren.

Euer Reiseleiter

Michael Geck

 


Rückblick Skifreizeit 1999 - Mayrhofen im Zillertal

Der Skiwinter 1998 / 99 wurde im wesentlichem von den tragischen Lawinenunglücken Anfang 1999 beherscht. Durch diese Umstände geriet auch das Vorhaben des WSV ins wanken, denn die Gebiete um den Arlberg waren ja im wesentlichen betroffen.
Unser geplantes Ziel war Flirsch am Arlberg, bekannt aus einer der früheren Touren. Sachstand und Sachverhalt waren nur schwer einzuschätzen, denn die Lage wechselte ständig, hinzu kamen Terminüberschneidungen ( z.B. WM Nordisch in der Ramsau etc.).

Am Wochenende vor der Skifreizeit, genau die kritischte Zeit der Lawinelage, drohte der Skifreizeit fast die Absage. Man kann sich nicht als Veranstalter in den Risikobereich begeben, diese Verantwortung allen Beteiligten gegenüber ist nicht zu vertreten.

Anstatt zur WM in die Ramsau, teilte sich das Wochenende in einen Erkundungstrip als Abenteuerreise und in den dienstlichen Part, am Sonntag nachmittag wieder in Wildflecken seiner Arbeit nachzukommen.
Dieter Rittig und Michael Geck machten sich am Samstag morgen frühzeitig Richtung St.Anton / Flirsch um vor Ort genau zu erkunden. Die Anreise war ab Bludenz abenteuerlich und vermittelte uns immense Eindrücke von der Schnee- und Lawinenlage. In St. Anton war alles durcheinander, es regnete in Strömen und die Wege waren entweder überschwemmt oder gesperrt. Es fuhr keine Eisenbahn, die Straße war nur bis Landeck frei, weiter ging nichts. Irgendwie unheimlich, denn die Gäste konnten nicht ausreisen, eine Einreise war kaum möglich, kurzum ein heilloses Durcheinander, mittendrin wir Zwei.
Der Hotelier war zuversichtlich, mir nicht. Eine Abklärung war nicht möglich.
Am Sonntag frühzeitig machten wir uns wieder aus dem Schnee, mit allen Tricks und Verbindungen bis zum östereichischem Bundesheer. Ab Bludenz war es zwar schneemäßig wieder normal, dafür aber ein riesiges Verkehrschaos. Wir waren froh, so gut aus der Geschichte herauszukommen.

Eines stand fest, mit Flirsch gibt es nichts, so unsere einhellige Entscheidung
Alles weitere, stand unter einem großem Fragezeichen, die Telefone glühten schon in Bludenz, viele Möglichkeiten und Verbindungen wurden abgeklappert, denn die Zeit drängte. Wie raus aus dem Buchungszwang in Flirsch und wohin als Ausweichlösung, wenn dies überhaupt möglich? Der Kontakt mit Dieter Rittig und meinerseits eine alte Verbindung zum Vorarlberger Reisebüro zeichneten eine Lösung ab, abhängig noch von vielen „wenn und aber“. Etwas gelöster fuhren wir nachhause.

Zwei Tage, gebunden an Telefon und Fax waren anstrengend,
einerseits aus Österreich über wenn, wie und wo, sowie aus unserem Umfeld von besorgten Teilnehmern, viele mit dem Wunsch zur Stornierung ihrer Anmeldung. Das geschah alles so gesagt „ Nebenbei „, es war ganz schön lustig. Ein Treff wie jedes Jahr fand dann am Mittwoch vor der Abreise statt, viele waren beängstigt und sagten noch vor dem Grüß Gott und Hallo, wir sagen ab und fahren nicht mit nach Flirsch am Arlberg. Meine Antwort lautete wartet mal ab, wenn wir komplett sind gibt es Neuigkeiten. Mitteilung an die Teilnehmer“, Flirsch ist storniert es wird nach Mayerhofen in das Zillertal gefahren, dort ist das Risiko relativ gering, ein Ersatzquartier wurde gebucht, die Skifreizeit kann stattfinden. Motalitäten zwecks Zimmerverteilung etc. im Laufe der Woche bis zur Ankunft. Nochmals viel Schriftverkehr, Faxen und telefonieren bis in die späte Nacht vor der Abreise, Information und Abstimmung mit Gustav, Rudi etc., selbst während der Anreise im Bus wurde noch kontaktiert, telefonische Order für die Skipässe u.v.m. Klarheit zwecks Umbuchung, Kostenerstattung oder Aufpreis ergibt sich im Zillertal. Für den Veranstalter eine völlig neue Art, so etwas im Sinne der bisherigen Touren abzuwickeln.

Eine gute Anreise, ein passendes Quartier ließ die Skepsis schwinden.
An dieser Stelle der Oberbacher Truppe ein herzliches Dankeschön für ihre Koorperationsbereitschaft, diese Unterstützung und Integration erleichterte die gesamte Zimmerabwicklung etc. . Ebenso auch für den Besuch des Sultans mit seiner Karawane, Insider wissen was, wie, wo. Die Verpflegung war gut, der Service entsprechend,

Die Skitage ließen sich in den täglich wechselnden Gebieten gut an.
Egal ob das Gebiet Penken in Mayerhofen, der Hintertuxer Gletscher, Zell am Ziller oder das Gebiet von Hochfügen. Beeindruckend war die Anfahrt nach Hochfügen unter der sachkundigen Führung von Kamerad Rudi Sienkoviec. Hier konnte man unmittelbar erleben, welche Kraft Schnee entwickelt, wenn er sich in das Tal abmacht, egal ob als Schneebrett oder als Lawine. Selbst im Skigebiet am ersten Lift waren die Schäden noch zu sehen, als Demonstration der Naturgewalt sollte es jedermann zu Denken geben. Ein weiteres Abenteuer war Donnerstag, der 2.Skitag am Penken, starker Fönsturm sowie eine schwache Auskunft der Bergbahn AG verschaffte der Gruppe mit weiteren Hunderten von Skifahrern einen ungewohnten und ungewollten „ Wandertag „ . Ein für viele beschwerlicher An- und Abstieg bis zu nächst möglichen Fahrstraße brachte eigene Eindrücke über Kondition und passende Skischuhe etc. mit sich, die Wanderung der Lemminge muß ähnlich verlaufen. Erstaunlich wieviele Egoisten und Solisten sich in diesem Menschenstau befanden. Dank Handy, schriftlicher Mitteilung am Bus und guter Abstimmung in der Gruppe wurde kurz vor der Bergbahn in Mayerhofen auch unsere Fußtruppe Inge und Ralf unbehelligt vorgefunden, nachdem es zu Inges Handy wegen Abschaltung keine Verbindung gab, am glücklichsten war unser Präsident, als er seine Inge wieder in seine Arme schließen konnte. Ein versöhnlicher Umtrunk am Abend und die Aussicht auf die „ Bronzene Wandernadel „ von Mayerhofen, sowie von einigen ein abendlicher Kneipenbummel ließ diesen Tag abschließen.

Am letzten Tag, dem Freitag nahmen einige eine Auszeit und gingen an Land, andere legten einen Hüttentag ein, so wie es jedem gefiel, ich begab mich nach Mayerhofen und regelt im Reisebüro noch anstehende Ungereimtheiten bezüglich Storno u.s.w., mit Erfolg. Somit fand die Skifreizeit, die letzte in diesem Jahrtausend noch einen erfolgreichen versöhnlichen Abschluß.

Nicht zu vergessen ist die beruhigende Seele in der Gruppe, unser Doc Franz Wehming, mit ihm läßt sich vieles leichter organisieren, einmal als die spezielle ärztliche Fachkraft zu jeder Zeit und ebenso wichtig als ein unersetzlicher Betreuer der Damenriege als „ Hahn im Korb „.Unser Rudi Sienkoviec als eingefleischter Zillertaler und Ortskundiger, ihm gebürt der Dank aller für sein gesamtes Engagement vor, während und nach der Skitour. Hervorzuheben ist auch unser Chauffeur Dieter Gundelach, der mit seiner bekannten steirischen Ruhe, ebenso aber auch mit seinem hitzigen Temperament die gesamte Mannschaft problemlos, übersichtlich und unfallfrei transportiert hat.
Aber auch ein Dank an die treuen Mitfahrerinnen und Mitfahrer für ihre Teilnahme und pflegeleichte Art, sich in den Ablauf einzufügen.

Ein Abschluß fand, nach dem 25. Oktober als Federweißenabend bei unseren Skifreunden Evelin und Werner Räder im „Würzburger“ in Wildflecken statt.

Reiseleiter

Michael Geck


Organisation Skifreizeiten

Die Planungen für die jährlich, seit fast 30 Jahren stattfindende Skifreizeit des WSV Oberweißenbrunn e.V. laufen immer ein Jahr voraus an, um ein entsprechendes Skigebiet und Quartier zu finden. Diese Aufgabe hat Michael Geck von Gustav Schrenk übernommen und organisiert die Skifreizeiten seit über 20 Jahren zur vollsten Zufriedenheit der Teilnehmer!